Mit Philosophie habe ich mich eigentlich schon immer beschäftigt.

Zunächst in Arbeitsgemeinschaften während meiner Schulzeit, später im Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Dort habe ich auch als Mitautorin mein erstes Buch, das „Philosophische Lehr- und Lesebuch“ geschrieben und hier das Thema Praktische Philosophie übernommen. Diesem Thema, der Frage nach dem menschlichen Handeln, bin ich bis heute treu geblieben.

In meiner Lehrtätigkeit an der Universität Bayreuth, den Krankenhäusern des Rems-Murr-Kreises (Baden-Württemberg), vielen Schulen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung war und ist es mein Anliegen, das Wissen der Philosophie für Menschen nutzbar zu machen. Inzwischen sind Veröffentlichungen zu Themen der Erziehung, dem Vergeben und dem Umgang mit menschlichem, gewalttätigem Handeln hinzugekommen.

Im Ehrenamt bin ich in einer Stiftung tätig, die sich für guten Umgang und soziale Kompetenz junger Menschen in Schulen engagiert.

Mein Anliegen in kurzen Worten: Philosophie hat viel zu sagen – sie ist keine Theorie über das Leben, sie ist eine Form des Lebens selbst.